
Sturm mit Schnee macht ein Weiterkommen kurz vor dem Öttenbacher Gipfel unmöglich.
Mit dabei: Magdalena, Christoph, Hannes und Monika
Gestärkt vom Macchiato beim Brückenwirt in Sarnthein fahren wir bei der Handwerkerzone acht Kilometer steil hinauf bis zum Obermarch-Hof auf 1638 m. Der breiten Forststraße Nr. 10 A folgend wandern wir bergan bis zur Waldgrenze. Blauer Himmel, Sonne und ein leichter Wind begleiten uns. Kurz oberhalb der Waldgrenze wird aus dem Wind ein Sturm – zum Glück nicht kalt. Zwischen den Öttenbacher Almen geht’s in Falllinie hinauf bis zum Fuße des Großen Mittagers. Dort zwingt uns der starke Sturm zum Umkehren: eisige Schneekristalle wehen uns entgegen und aufrechtes Gehen ist nahezu unmöglich. Abenteuerlustig „fliegen“ wir mit dem Wind den Hang hinunter zum Wetterkreuz und der Öttenbacher Alm. Die windgeschützen Plätze sind natürlich schon von anderen Schneehasen besetzt. Wir entscheiden uns daher bis unter die Waldgrenze abzusteigen, um dort Sonne, Pizza, Grissini und Trockenobst zu genießen.
Fazit: Schöne Aussicht(en) und trotz fehlender Gipfelfreude viel Spaß!
Einkehr: keine
Höhenmeter: 500 m
Gehzeiten: insgesamt 3 Stunden









































