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Sonntag, 9. April 2017

Ruine Castelfeder, 360 m

Spannende Frühlingswanderung zur Ruine Castelfeder.

Ruine Castelfeder
An der Straße von Auer nach Montan parken wir in der Kehre beim Sportplatz und sparen uns so den Aufstieg von Auer zum Einstieg in den Naturerlebnisweg Castelfeder. Wir spazieren durch die karge Landschaft, vorbei an Tümpeln und knorrigen Eichen. Für unsere neugierigen Kinder gibt es am Wegrand viel zu entdecken.

Felsen...
... und Bäume laden zum Klettern ein
Immer wieder laden die warmen Felsen und Bäume zum Klettern ein. Bald erreichen wir den Wurmsee und von dort geht es an der Ostseite die letzten fünf Minuten steil hinauf zur Ruine Castelfeder. Auf dem gletschergeschliffenen Porphyrrücken gibt es Siedlungsspuren aus unterschiedlichen Epochen und eine weite Aussicht über das Etschtal bis zur Salurner Klause.

Aussicht gegen Süden...
... zur Salurner Klause
Die große Wiese rund um die Castelfeder-Ruine lädt zum Picknicken und zu schönen Spielstunden ein. Nach einer ausgedehnten Pause wandern wir auf dem Hinweg wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Gesamtgehzeit: 1,5 Stunden
Höhenmeter: gering
Einkehr: unterwegs keine

Was es hier wohl zu entdecken gibt?
Schaukeln ist immer schön

Mittwoch, 22. März 2017

Rundwanderung über Kloster Säben, 673 m

Frühlingswanderung zu Kloster Säben hoch über Klausen.

Familienausflug mit dem Südtirol-Zug
Kloster Säben hoch über Klausen
Ein milder Märztag lässt uns heute mit dem Zug nach Klausen fahren. Vom Bahnhof spazieren wir über den Eisack und durch das Dürerstädtchen zum Säbener Aufgang am südlichen Stadteingang. Hier treffen wir Opa und nach einem kurzen Spielplatzbesuch geht es über Stiegen und gepflastertem Fahrweg über den Keschtnweg steil über den Säbener Felsenhügel bergauf.

Rastplätzchen auf dem Aufstiegsweg
Spannend, der gepflasterte Weg nach Säben 
Nach einer Dreiviertelstunde erreichen wir über die Burg Branzoll das Kloster. Nach einer Pause und Besichtigung steigen wir ab Richtung Säbener Promenade und nehmen bei dessen Abzweigung den Weg, der uns geradeaus zu einem Hof und weiter auf den Weg 3A bringt.

Eingang in die Klosteranlage
Aussichtsbank in der Sonne
Durch Mischwald kommen wir über einen schmalen Steig zu einem Weinberg und treffen bald auf den Buschenschank Hienghof. Von dort geht es sehr steil durch Weinberge und einem lichten Wald hinunter zur Hauptstraße und über den Radweg retour zum Bahnhof in Klausen.

Höhenmeter: 250 m
Gehzeit: Aufstieg 45 Minuten, Abstieg 1 Stunde
Einkehr: Buschenschank Hienghof, Gasthöfe in Klausen

Entspannte Erholungspause auf Mamis Rücken
Halteseil beim steilen Abstieg nach Klausen

Mittwoch, 5. Oktober 2016

Pfunderer Almrunde: Bodenalm und Gampielalm, 2047 m

Große Almenrunde mit Baby und Kleinkind in Pfunders.

Almpause
Vom Parkplatz in Dun im Pfunderertal folgen wir der Beschilderung Bodenalm. Es geht auf dem Forstweg durch den lichten Wald leicht bergauf. Nach einer halben Stunde erreichen wir die schön gelegene Alm, die zu leckeren, hausgemachten Spezialitäten einlädt. Lena und Greta vergnügen sich auf der grünen Wiese und beim Spielplatz.

Forstweg zur Bodenalm
Unsere Wander-Trage-Mami
Nach einer ausgiebigen Pause wandern wir auf Weg Nr. 13 weiter talein und nehmen dann den Wald-Weg Nr. 30a. Zunächst geht es über die Holzbrücke des Eisbruggbaches und dann steil durch den dichten Wald bergauf. Nach einer spannenden Geschichte erreichen wir nach einer Stunde das Wetterkreuz und die Gampiel-Alm, 2047 m.

Greta verschläft den Waldanstieg
Postkarten-Motiv Pfunderer Berge
Hier legen wir die nächste Spielpause ein und genießen einen atemberaubend schönen Ausblick auf die umliegenden Berge und hinunter ins Tal. Am späten Nachmittag ist es hier zudem einmalig ruhig. Von der Gampielalm wandern wir dann mit den letzten Sonnenstrahlen über dessen Fahrweg Nr. 30 bergab zum Parkplatz oberhalb des letzen Hofes. Während Hannes nach Dun weiter geht um das Auto zu holen, bleibe ich mit den Mädels beim Parkplatz und wir beobachten die grasenden Kühe und die Bauern bei der Heuernte.

Höhenmeter: 520 m
Gehzeit: 4 Stunden
Einkehr: Bodenalm, Gampielalm

Wetterkreuz auf Gampil
Blick über das Pfunderertal zu den Dolomiten

Dienstag, 23. August 2016

Gipfelwanderung mit Kleinkind: Spieler, 2076 m

Lohnende Gipfelwanderung mit Kleinkind und Baby im Sarntal.

Spieler mit Blick zum Ifinger
Beobachten auf Augenhöhe
Kurz nach Sarnthein fahren wir die schmale Hofzufahrt hinauf nach Öttenbach zum Wanderparkplatz. Über den breiten Weg Nr. 10A wandern wir entlang, bis wir auf die erste Abkürzung durch den Wald treffen. Über diese kurz bergauf bis wir auf das weitläufige Almgelände der Öttenbacher Alm gelangen.

Auf der Öttenbacher Alm...
... ist viel los
Wir erreichen nach einer halben Stunde die Öttenbacher-Alm, 1924 m und spazieren dann auf dem breiten Weg Nr. 14 hinüber Richtung Meran 2000. Es begrüßen uns immer wieder Weidetiere und so stehen wir bald am Fuße des grünen Berghügels, dem Spieler. Über den Grasrücken wandern wir bergauf bis zum aussichtsreichen Gipfelkreuz, 2076 m. Unsere kleine Wanderin freut sich!

Dolomitenblick zum Rosengarten
Abstieg mit Blick zum Mendelkamm
Nach einer kurzen, da windigen Pause laufen wir bergab zum Kreuzjöchl, 1981 m. Von dort auf Steig Nr. 15 weiter hinunter in den Wald, wo wir im Schatten ein ausgiebiges Pick-Nick aus dem Rucksack genießen. Anschließend geht es auf dem Waldweg weiter zu einem Hirtenunterstand, über den Bach und zum Öttenbacher Wanderparkplatz.

Höhenmeter: 450 m
Länge: 7,6 km
Gesamtgehzeit: 4 Stunden
Einkehr: Öttenbacher-Alm

Blick zum Hinteren Seelenkogel
Abstieg mit Blick zur Sarner Scharte

Freitag, 12. August 2016

Plose-Wanderung: Über den Woody Walk zur Rossalm, 2200 m

Der spannende Erlebnisweg aus heimischen Hölzern - Woody Walk auf der Plose.

Unterwegs auf dem Dolomitenpanoramaweg zur Rossalm
Von Brixen fahren wir hinauf zum Parkplatz Kreuztal auf der Plose. Nun folgen wir der Beschilderung Rossalm und der Markierung 17A zur ersten Erlebnisstation, dem Ploseblitz, einer langer Rutsche. Es geht dann weiter zum Glocken-See und zum lustigen "Nicht-den-Boden-berühren-Weg".

Telefonieren mit dem Waldtelefon
Floßfahrt mit Dolomitenblick
Der Hit auf dem Weg war das Waldtelefon, das ausgiebig getestet werden musste. Das Ochsengespann mit dem Kletterbaum, der Peitlerthron, die Riesenliegen und das Kneippbächlein luden zu unterhaltsamen Wander-Unterbrechungen ein.

Ochsengesapnn mit Kletterbaum
Auszeit zum Genießen
Bei der "Alten Rosshütte", einer abgebrannten Ruine, in der einst Hirten mit ihren Schafen und Ziegen lebten, nahmen wir den Dolomitenpanorama-Steig, der uns durch die Alpenrosen führte. Dieser Steig bringt uns direkt bis zur Rossalm, 2200 m mit Blick zu den Geislerspitzen und dem Peitlerkofel.

Die "Alte Rossalm"
Blick talauswärts
Auf der Rossalm lädt ein Spielplatz zum Toben ein, etwas unterhalb der Hütte befindet sich die letzte Station, das Floß.
Der Rückweg unserer Plose-Wanderung erfolgt auf demselben Weg, oder zur Gänze auf dem Forstweg, der auch kinderwagentauglich ist.

Höhenmeter: 100 m
Kilometer: insgesamt 5 km
Gesamtgehzeit: 2 Stunden
Einkehr: Rossalm

Panoramatafel
Teilabschnitt "Nicht-den-Boden-berühren-Weg"

Dienstag, 2. August 2016

Welschellener Alm (Munt da Rina) mit Col dal Lech, 2175 m

Über die Welschellener Alm (Munt da Rina) auf den Col dal Lech.

Am Col dal Lech liegen die Dolomiten zu Füßen
Aufstieg zur Alm durch den schattigen Wald
Von Welschellen im Gadertal fahren wir weiter zum Sportplatz und parken etwas oberhalb, ca. 1500 m. Auf dem Forstweg Nr. 26A wandern wir durch den Wald und nehmen dann gleich die steileren Abkürzungen entlang des Steiges. Unsere Mädels genießen es heute beide getragen zu werden.

Rehgeiß auf dem Weg zur Alm
Tragemoment mit Lena
Immer wieder queren wir den Forstweg, erreichen ein idyllisches Plätzchen mit Bank und Tisch und gelangen nach dem Waldsteig wieder auf den Forstweg. Über diesen mit schönem Ausblick zum Peitlerkofel hinauf zur idyllisch gelegenen Alm, 1947 m.

Munt da Rina liegt inmitten einer grünen Wiese
Aufstieg zur Bergkuppe Col dal Lech
Auf der Welschellener Alm (Munt da Rina) kehren wir sehr lohnend ein. Während Hannes auf unsere Mädchen schaut, genieße ich den Abstecher hinauf zum Bergkreuz auf dem Col dal Lech. Es ist traumhaft schön, weil der grüne Gipfel ein unvergleichliches 360° Panorama bietet.

Ein Kreuz, eine Bank mit Tisch und eine tolle Aussicht
Dolomitenpanorama vom Feinsten
Nach meiner Rückkehr zur Alm tauschen Hannes und ich uns ab und er folgt dem Weg zum Col dal Lech. Auf Munt da Rina genießen wir die grüne Wiese, den Zirben-Duft und das Plätschern des Alm-Brunnens. Zurück geht es wieder gemeinsam, auf dem Anstiegsweg.

Höhenmeter: knapp 700 m bis zum Gipfel
Gehzeit: 1,5 Stunden zur Alm, von dort 30 Minuten zum Gipfel
Einkehr: Welschellener Alm (Munt da Rina)



Sonntag, 24. Juli 2016

Alt-Alm (Tomberg-Alm), 1841 m

Almrundwanderung im Vinschgau: Alt-Alm und Tablander-Alm.

Walderdbeeren am Weg zur Alt-Alm (Tomberger Alm)
Steiler Abkürzungsweg zur Alt-Alm
Von Tschars im Vinschgau fahren wir über Tomberg hinauf bis zum kostenlosen Parkplatz Schartegg, 1490 m. Von dort wandern wir den breiten Forstweg Nr. 4 entlang. Links und rechts des Weges gibt es immer wieder leckere Walderdbeeren zum Naschen. Bald erreichen wir eine Weggabelung und biegen hier rechts ab (Nr. 18a) und nehmen dann kurz darauf links die steilen Abkürzungen durch den Wald. Lena sucht immer wieder die Weg-Markierungen und so erreichen wir nach einer guten Stunde die Alt-Alm (auch Tomberg-Alm) am Vinschger Nörderberg.

Schlafplatz mit Panorama
Alt-Alm (Tomberg-Alm)
Die Alm liegt ein einer kleinen Wald-Lichtung mit Blick zum Vinschger Sonnenberg. Nach einer kurzen Rast gehen wir im Auf und Ab den schmalen Almenweg weiter zur Tablander-Alm, 1751 m. Von dieser über den Forstweg Nr. 4 zurück zum Schartegg-Parkplatz.

Höhenmeter: 350 m
Gesamtgehzeit: 3 Stunden, Aufstieg nur zur Alt-Alm 1 Stunde
Einkehr: Alt-Alm, Tablander Alm

Flott unterwegs auf dem Almenweg zwischen Alt- und Tablander Alm
Die Eselfamilie auf der Tablander-Alm will begrüßt werden

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