Sonntag, 3. Juli 2022
Kornigl, 2311 m
Dienstag, 19. Oktober 2021
Zu den Hirschplätzen im Montiggler Wald, 575 m
Auf Abwegen durch den Montiggler Wald.
Jetzt im Herbst ist es im Montiggler Wald besonders schön. Und am allerschönsten ist es, die vielen unmarkierten Wege zu entdecken. Vom Beginn des kostenlosen Parkplatzes Rungg folgen wir der Fortstraße Gravonon. Anfangs aufwärts, dann eben über die Kreuzung und schließlich rechts steil die Abkürzung hinauf. Bis hierher sind wir der Beschilderung Montiggler Seen gefolgt. Nun geht es unbeschildert weiter. Beim blauen Hydranten nehmen wir den linken Weg. Hinauf zum großen Wasserspeicher Sattl-Rain, von dort wieder leicht bergab bis der Weg enger wird. Immer auf diesem bleibend erreichen wir bald einen breiten Forstweg direkt in einer Kurve. Nun die letzten Meter dem breiten Weg folgend hinauf bis rechts die Forsthütte Hirschplätze steht. Dahinter befinden sich zwei schöne Aussichtsbänke von denen aus man einen freien Blick auf den Kleinen Montiggler See und auf den Großen Montiggler See genießt. Ein einzigartiger Blick auf beide Seen gleichzeitig, der zu einer ausgiebigen Pause einlädt. Zurück sind wir auf dem Hinweg, weil wir die vielen leckeren Kastanien einsammeln wollen. Heimwärts biegen wir immer wieder in die vielen schmalen Steiglein ab, die auf unberührte Hügel führen. So vergeht die Wald-Entdecker-Zeit im Flug, ehe wir wieder beim Parkplatz in Rungg sind.
Gesamtgehzeit: 2 Stunden
Einkehr: keine
Dienstag, 3. August 2021
Mit dem Rad über den Salten
Rad- und Wanderausflug inmitten von Lärchenwiesen.
Ausgangspunkt unserer heutigen Mountainbikerunde ist der Parkplatz Schermoos (gebührenpflichtig) zwischen Jenesien und Mölten. Während ein Teil unserer Gruppe mit dem Rad losfährt, wandert der andere Teil gemütlich in einer Stunde auf Weg Nr. 1, später 7A direkt zu unserem gemeinsamen Treffpunkt, der Alm Gschnoferstall, 1439 m. Ob zu Fuß oder mit dem Rad, der Salten ist ein gemütliches Fleckchen Erde. Es geht meist ohne nennenswerte Steigungen wunderschön mit Dolomitenblick über die Lärchen-Wiesen.
Die Rad- und Wanderroute startet zunächst gemeinsam, vorbei unterhalb des Höhenkirchlein Langfenn und teilt sich dann. Während die Radler bald den Sagenweg erreichen und diesem folgen, führt unser Wanderweg kurz durch einen schmalen Waldsteig, dann am Roppenbichl abwärts und wieder eben zum Gschnoferstoll. Bald trifft auch unsere Rad-Gruppe ein, die nach dem Sagenweg einen Teil des Guggnweges und dann der Beschilderung Gschnofer Stall gefolgt ist. Zur großen Freude der Kinder leben auf der Alm gerade zwei sehr zutrauliche, verschmuste Kätzchen. Nach einer ausgiebigen Rast kehren wir über den breiten Wanderweg zurück zum Parkplatz.
Dauer: Radzeit insgesamt 2 Stunden, Gehzeit für Wanderer: 2 Stunden (hin und retour)
Einkehr: Gschnofer Stall (lohnend)
Sonntag, 4. Juli 2021
Guggnweg, Erlebnisweg am Salten
Erlebniswanderung inmitten der Lärchenwiesen.
Unterhalb vom Wietererhof in Jenesien beginnt der Erlebnisweg "Guggn" mit der Station 1 "Mei Ross". Drei Holzpferde, ein Reitpferd, eines mit Kutsche und eines mit Pflug, laden zu einer langen Spielzeit ein. Schattig geht es durch den Wald dann leicht bergauf, vorbei am Wietererhof und weiter zum original nachgebauten Kalchofen.
Weiter bergauf, vorbei am Gasthof Edelweiß, bis man nach einer halben Stunde den Platz "Rundumedum" erreicht. Hier sind die Kinder fasziniert von den Sinnen der Pferde. Weiter geht es über die lichten Wiesen mit Erdpyramiden-Blick zu Station 4 und 5, "Tschurtschen" und "Lörget".
Über die grünen Wiesen erreicht man Station 6 und später Station 7 "Reasch". "Reasch" befindet sich fünf Minuten oberhalb vom Wieserhof und verdeutlicht, wie schnell ein Pferd unterwegs sein kann. Eben wandern wir weiter, dann bergab zum nächsten feinen Platzl. "Gschpiarn" heißt die Station 8, ein großes, grasendes Holzpferd unter einer Lärche. Kurz vor dem Tschaufenhaus steht der tolle Pferdekopf zum Klettern und Aussicht genießen, das ist Station 9.
Eine halbe Stunde weiter ginge es zur Station 10 in Verschneid. Diese lassen wir jedoch aus und kehren über den Tschaufen-Weiher und den Salten zurück zum Auto.
Gehzeit: gute 4,5 Stunden, ohne Spielpausen
Einkehr: Tschaufenhaus, Wieserhof, Gasthof Edelweiß
Samstag, 20. März 2021
Frühlingswanderungen in Missian
Viele unserer Wanderungen im Frühling und Herbst starten in Missian, direkt vor unserer Haustür. Langeweile kommt dabei keine auf, weil wir neue Wege erkunden oder alte Steige wieder entdecken. Auch der Wandel der Jahreszeiten macht die Wege immer wieder spannend. Und von Woche zu Woche wählen wir eine anspruchsvollere Route für unsere Motivation.
Mit der Landkarte stellt man sich seine Runde am leichtesten zusammen. Unsere Wanderrunden im Überblick:
- die klassische Drei-Burgenwanderung: von Missian zum Kreideturm, nach Schloss Hocheppan, im Ab und Auf über die Schlucht nach Schloss Boymont und über Schloss Korb zurück ins Dorf
- von Missian zum Kleinod Kreuzstein in Eppan/Berg, über den Weg Nr. 8, dem Forstweg Redlwiesen und das Wiesertal nach Perdonig und über den Steig 12 vorbei am Anna-Bankl und dem Bogenschieß-Parcour hinunter nach Schloss Hocheppan, über den Kreideturm zurück ins Dorf.
- von Missian über Schloss Boymont zum Stausee und über den Forstweg St. Valentin zum Fuße der Furglauer Schlucht, mit seiner schönen Spielwiese. Retour auf dem Hinweg.
- von Missian über Kreuzstein und dann über den Steig 546 hinauf nach Buchwald
- Missian Extrem: Vom Dorf zum Kreideturm, vorbei an der Wolfsgrube und weiter auf Nr. 2 Richtung Andrian. Auf halber Strecke biegt der wirklich steile Steig Nr. 2A ab. Diesen empor (gute Schuhe und Trittsicherheit sind Voraussetzung) bis zu den Kaltlluftlöchern und seinen moosbewachsenen Steinen. Von diesem interessantem Naturphänomen weniger steil hinauf zur Wiese vom aussichtsreichen Gasthof Lipp. Nun weiter durch den Wald und der Straße folgend nach Perdonig. Über den Steig Nr. 12 hinunter nach Schloss Hocheppan und über den Kreideturm wieder zurück ins Dorf Missian.
Samstag, 12. Mai 2018
Rastenbachklamm: von Altenburg zum Kalterer See
![]() |
| Unser kleiner Tragling verschläft die ganze Wanderung |
![]() |
| Ausblick zur Leuchtenturm |
![]() |
| Abenteuerlich, die Brücke zur Kirchenruine |
![]() |
| Frisch und sattgrün, der Wald im oberen Teil der Wanderung |
![]() |
| Der Rastenbach lädt natürlich zum Spielen ein |
![]() |
| Aussichtsbalkon zum Kalterer See |
![]() |
| Wasserreich, der höchste Wasserfall in der Schlucht |
Höhenmeter: ca. 400 m
Gehzeit: gemütliche 1,5 Stunden im Abstieg
Einkehr: in Altenburg oder in St. Josef am See, unterwegs keine
![]() |
| Der untere Teil der Wanderung ist eine Waldwanderung |
Samstag, 29. April 2017
Pyramidenweg: zu den Steinegger Erdpyramiden
![]() |
| Das Ergebnis jahrtausendelanger Erosionsprozesse |
![]() |
| Einstieg in den Pyramidenweg |
![]() |
| Wiesenabschnitt auf dem Weg zu den Steinegger Pyramiden |
![]() |
| Interessanter, abwechslungsreicher Weg für Kinder |
![]() |
| Im Laubwald |
Höhenmeter: 240 m
Gehzeit: 3 Stunden, inkl. kleineren Pausen
Einkehr: keine
![]() |
| Formschön, die Erdsäulen von Steinegg |
![]() |
| Der schönste Panoramablick |
Sonntag, 9. April 2017
Ruine Castelfeder, 360 m
![]() |
| Ruine Castelfeder |
![]() |
| Felsen... |
![]() |
| ... und Bäume laden zum Klettern ein |
![]() |
| Aussicht gegen Süden... |
![]() |
| ... zur Salurner Klause |
Gesamtgehzeit: 1,5 Stunden
Höhenmeter: gering
Einkehr: unterwegs keine
![]() |
| Was es hier wohl zu entdecken gibt? |
![]() |
| Schaukeln ist immer schön |


















































