Sonntag, 17. März 2013

Von Bozen nach Jenesien

Von Bozen auf das Hochplateau von Jenesien.

Frühlingszeit: Veilchen blinzeln aus dem Gras
Pergl, eine alte Südtiroler Erziehungsform der Weinreben
Hannes und ich parken nahe der Talstation der Jenesiener Seilbahn am Eingang des Sarntals. Bei trübem Sonntagswetter gehen wir kurz die Talferpromenade Richtung Süden bis zur St. Anton-Brücke. Dort überqueren wir die Sarntaler Hauptstraße und gehen weiter Richtung Gscheibten Turm. Kurz vorher rechts die schmale alte Jenesiener Straße steil empor.
Bozen und der Gscheibte Turm
Kaktus am Wegrand
Wir gehen vorbei am Unterfichtmannhof, am Oberfichtmannhof und am historischen Hof Kofler auf Ceslar. Kurz eben weiter bis es rechts wieder steil bergauf geht. Der Weg ist nun mit Nr. 1 markiert und führt vorbei am Messnerhof, am Tollhof, Baumannhof und Stegerhof. Bald erreichen wir die Hauptstraße nach Jenesien, folgen ihr kurz und biegen bald wieder auf der linken Seite in die alte Straße ein.

Noch sind die Blüten der Marillen zart
St. Georgen-Kirche mit Blick auf Bozen
Durch den Wald, aber auf asphaltierter Straße schön ansteigend empor zum Haflingerhof. Wir überqueren ein letztes Mal die Hauptstraße und erreichen über eine Wiese das Dorf Jenesien und rechts leicht außerhalb die Bergstation der Seilbahn. Mit ihr schweben wir bequem zurück in die Landeshauptstadt.

Höhenmeter: 760 m
Gehzeit: 2 Stunden im Aufstieg
Einkehr: unterwegs keine, in Bozen und Jenesien

Haflinger, in Jenesien beheimatet
Dorf Jenesien, Naherholungsgebiet von Bozen

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